Willkommen in der Zukunft der visuellen Kollaboration.
Sie kennen DEON bereits als leistungsstarke Plattform für Ihren „Heavy Load“ an Daten und visueller Zusammenarbeit. Mit der neuen KI-Integration (DHI) und dem Assistenten DAIA (DEON AI Assistance) verwandelt sich Ihr Workspace von einer passiven Arbeitsfläche in einen intelligenten Partner.
Diese Übersicht stellt Ihnen 10 hilfreiche Funktionen für Ihren Arbeitsalltag vor.
Übrigens: Eine Übersicht der DAIA Bedienelemente finden Sie hier:
Was ist das?
Sie können dem DAIA-Assistenten Fragen zu den Inhalten Ihres gesamten DEON-Projekts stellen. Die KI analysiert nicht nur Texte, sondern versteht den Kontext unstrukturierter Datenansammlungen, die Sie auf dem Board abgelegt haben.
Wofür ist es gut?
Es spart massive Recherchezeit. Anstatt sich durch hunderte Dokumente, E-Mail-Screenshots oder Notizen zu wühlen, fragen Sie die KI einfach nach der gesuchten Information.
Praxisbeispiel (HR):
Ein Mitarbeiter wechselt die Abteilung und hat sein Wissen (Übergabeprotokolle, E-Mail-Verläufe, Prozessdiagramme) unstrukturiert auf ein DEON-Board „entleert“. Ein neuer Key Account Manager fragt einfach: „Was sind meine Aufgaben und Pflichten als Key Account?“ und erhält eine präzise Zusammenfassung aus den verstreuten Informationen.
Bedienung:
Was ist das?
Die KI gibt Ihnen nicht nur eine Antwort, sondern liefert interaktive Referenz-Buttons (Links) zu den exakten Fundstellen im Projekt.
Wofür ist es gut?
Es verhindert „Halluzinationen“ und schafft Vertrauen. Sie müssen sich nicht auf die Blackbox verlassen, sondern können jede Information sofort im Originalkontext verifizieren.
Praxisbeispiel (Technische Entwicklung):
Sie fragen nach dem Preis eines spezifischen Bauteils (z.B. „Was kostet der AS5600?“). Die KI nennt den Preis. Durch Klick auf die Referenz zoomt DEON sofort an die Stelle im Board – beispielsweise in eine eingebettete Excel-Tabelle oder eine PDF-Spezifikation –, wo dieser Preis steht.
Bedienung:
Was ist das?
DEONs KI-Kernel kann Inhalte von eingebetteten Webbrowsern (z.B. MS Web-Apps, Google Sheets, Jira, Intranet-Seiten) lesen, verstehen und in Antworten einbeziehen.
Wofür ist es gut?
Sie können Fragen zu Daten stellen, die gar nicht physisch im DEON-Projekt liegen, sondern nur über einen Browser verlinkt sind. Das verbindet Silos.
Praxisbeispiel (Produktentwicklung):
Sie haben eine Web-Tabelle mit Stücklisten als Webbrowser in DEON eingebettet. Sie fragen die KI: „Welche Komponente ist die teuerste auf der Liste?“. Die KI extrahiert die Daten live aus der Browser-Ansicht und beantwortet die Frage, ohne dass Sie die Datei importieren mussten.
Bedienung:
Was ist das?
Sie erlauben der KI, genau das zu „sehen“, was Sie gerade auf Ihrem Bildschirm (Viewport) haben. Die KI analysiert das visuelle Bild inklusive Diagrammen, Skizzen oder technischen Zeichnungen.
Wofür ist es gut?
Perfekt für das Verständnis komplexer technischer Darstellungen, Diagramme oder unbeschrifteter Grafiken.
Praxisbeispiel (Ingenieurwesen):
Sie zoomen auf ein Foto eines komplexen Versuchsaufbaus (z.B. ein Prüfstand für Aktuatoren). Sie aktivieren das „Auge“ und fragen: „Erkläre mir diesen Aufbau“. Die KI beschreibt die Komponenten (Load Cell, Aktuator etc.) und deren Funktion basierend auf dem Bild und unter Berücksichtigung des weiteren Wissens innerhalb des Projekts.
Bedienung:
Was ist das?
Der Chatverlauf mit der KI wird aus dem engen Seitenleisten-Fenster befreit und als visuelles Netzwerk aus Textknoten und Verbindungslinien direkt auf dem unendlichen, kollaborativen DEON-Workspace abgebildet.
Die entscheidenden Vorteile:
Praxisbeispiel (Marktforschung & Reporting):
Ein Team erarbeitet Markttrends für 2025. Statt die KI-Antworten mühsam aus einem Chatfenster in eine Präsentation zu kopieren, lassen sie die Diskussion als Graph auf dem Board entstehen. Das Team löscht irrelevante Knoten, hebt die wichtigsten Erkenntnisse farblich hervor, fügt Bilder hinzu und exportiert den finalen Strang direkt als fertiges Slide.
Was ist das?
Sie können an jedem beliebigen Punkt eines bestehenden Graph-Chat „abbiegen“ (einen Branch erstellen). Klicken Sie einfach auf eine ältere Antwort im Graph und stellen Sie eine neue Frage – es wächst visuell ein neuer Ast aus dem Diskussionsbaum.
Die entscheidenden Vorteile:
Praxisbeispiel (Technische Entwicklung):
Ein Ingenieur diskutiert im Hauptstrang die Funktionsweise einer „Load Cell“. Die Detailfrage „Aus welchem Material besteht der Dehnungsstreifen?“ wird in einem Seitenzweig geklärt. Nachdem dies erledigt ist, klickt er zurück auf den Hauptpfad und diskutiert dort ungestört weiter über die Signalelektronik.
Was ist das?
Erstellung von neuen Inhalten (Bilder oder Texte) direkt auf dem Board, basierend auf Prompts oder existierenden Elementen.
Wofür ist es gut?
Schnelles Prototyping, Visualisierung von Ideen oder Erstellung von Variationen.
Praxisbeispiel (Design/Marketing):
Sie haben ein Bild eines Roboters auf dem Board. Sie selektieren das Bild und sagen der KI: „Erstelle ein ähnliches Bild, aber mit mehr blauen Akzenten“. Die KI generiert das neue Bild und legt es direkt neben das Original.
Bedienung:
Was ist das?
Der DEON KI-Kernel versteht, dass Dinge, die optisch nah beieinander liegen, zusammengehören, auch wenn sie nicht formell gruppiert sind. Er liest das „Layout“ wie ein Mensch.
Wofür ist es gut?
Sie müssen Ihre Boards nicht perfekt strukturieren, damit die KI sie versteht. Freies Arbeiten wird unterstützt.
Praxisbeispiel (Management):
Sie haben eine Überschrift „Ziele bis 2030″ einfach lose über eine Textbox gelegt. Die KI versteht automatisch, dass der Inhalt der Textbox die Ziele bis 2030 sind, auch wenn das Wort „Ziele“ in der getrennten Textbox darunter selbst nicht vorkommt.
Bedienung:
Dies funktioniert automatisch im Hintergrund. Sie müssen lediglich Ihre Inhalte logisch auf dem Board anordnen, wie Sie es für einen menschlichen Betrachter tun würden.
Was ist das?
Da alle KI-Interaktionen (Graph Chat, generierte Texte) native DEON-Elemente sind, können diese formatiert und direkt in editierbare Formate (z.B. PowerPoint, PDF oder ODP) exportiert werden.
Wofür ist es gut?
Nahtloser Übergang von der Analyse zur Präsentation. Kein Copy-Paste-Chaos mehr.
Praxisbeispiel (Reporting):
Sie haben mit der KI eine komplexe Analyse erarbeitet, die als Graph Chat auf dem Board liegt. Sie ziehen einen Rahmen darum, formatieren die Boxen kurz um und exportieren die Selektion als PowerPoint. Sie erhalten eine bearbeitbare Folie mit den Ergebnissen für das Management-Meeting.
Bedienung:
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